Gedanken zum 333. Lebensjahr 

Liebes Tagebuch,

nun habe ich also mein 333. Lebensjahr vollendet.
Es gibt dazu einige Anmerkungen:
1. Es hat mich nicht deprimiert-
erstaunlicherweise, obwohl ich es zeitweise durchaus erwartet hätte- so bei der persönlichen Checkliste, was ich denn alles noch nicht erreicht habe.
Nein, an dem Morgen, an dem ich mein 333. Lebensjahr vollendet habe, habe ich vorm Spiegel gestanden und gedacht: "Wie cool- was ist alles passiert, was machst Du jetzt alles- und vor allem: bei allen Alterungserscheinungen- Du bist verdammt fit (...ich könnte mich nicht erinnern jemals ein ähnliches Level gehabt zu haben.... ) "

2. Es hat mir was gezeigt:
Nämlich, dass es manchmal garnicht schlimm ist, wenn gewisse Dinge auf der persönlichen Checkliste vielleicht auch dauerhaft fehlen werden.
( ....auch wenn ich es mental noch nicht ganz geschafft habe, mich davon zu lösen... ) All die wirklich coolen Dinge, die drumherum passiert sind, sind nie wirklich auf meiner Checkliste aufgetaucht- die zugegebenermaßen vielleicht doch ein bißchen von gesellschaftlichen Standards geprägt ist- und dennoch sind es die, die mir am meisten am Herzen liegen.
( ...Du mein liebes Tagbuch bist zum Beispiel so ein Fall..... ;-)

3. Es zeigt darüber hinaus:
(...und ja ich weiss, ich werde wieder scheissepathetisch werden...)
....dass es sich durchaus lohnt, die Dinge einfach mal ein bißchen laufen zu lassen, Du weisst schon, am Wegesrand verweilen und so, grünes Gras gucken, sich den Kindskopf bewahren.
Manchmal glaube ich, hätte ich meinen Kindskopf nicht- hätte ich nicht das Fundament, was ich jetzt habe. Ich kann mir sowohl den Kindskopfkram, aber auch meinen ganzen Karrierehype ( hohoho....der ja garkeiner im klassischen Sinne ist, aber nun gut... ) ganz gut leisten, ich werde bestimmt mal straucheln und ein wenig desorientiert durch die Gegend tapsen, aber ich werde mich nicht mehr so derart auf die Schnauze legen, dass ich nicht mehr hoch komme.
Ein ganz gutes Gefühl, finde ich.
Ich hab noch überlegt, ob es ein Luxusgefühl ist, was man nur innerhalb der nord-westlichen Hemisphäre entwickeln kann, zusätzlich in einer Situation, in der man sich einfach keine Gedanken darüber machen muss, OB man am nächsten Tag was auf dem Teller hat und wo man schlafen kann.
Naja, im Gegenzug, vielleicht stellt man sich diese ganzen Fragen die mit persönlichen Checklisten zusammenhängen auch einfach erst dann, wenn Essen und Schlafen schon mal geregelt ist.
Was widerum für einen asketischen Lebensstil sprechen würde
(...leider esse ich dafür zur Zeit zuviel Salzgebäck.....;-(

Damit Du auch ein bißchen was von meiner pathetischen 333. Lebensjahr vollendet Stimmung hast, hab ich Dir ein Bild von meinen schönsten
Geschenken mit dran gepackt....das macht die Sache auch gleich weniger pathetisch.... ;-)

Bis bald,
Deine Gnomorella
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Gnomorella on the road 

Wertes Tagebuch,

....jaja...erspar mir die Anklagen, ich weiß, ich hab Dich sträflich vernachlässigt, zwei Einträge gelöscht und mich für längere Zeit in einen gewissen Schmollwinkel zurückgezogen....jajaja....Du kennst die Gründe, und ich will mich damit garnicht lange aufhalten, aber man kann diese 1358966 Klicks auf meine Seite garnicht mehr ernstnehmen....macht kein Spass....doof....ich könnts verstehen, wenn jemand mich nicht ernstnimmt und mir das schreibt...aber so....grant!

Okay, das dazu- dafür hast Du nochmal ein neues Design bekommen- vertragen wir uns jetzt wieder ???

Zum eigentlichen Thema:
Ich bin gerne auf der Strasse.
Im Auto, mein ich. Nicht das Autofahren meine bevorzugte Fortbewegungsmethode wäre, ich fahre auch gern Rad, und mein Laufschritt ist ja auch eher berüchtigt,
aber ich mag es einfach, im Auto- vorzugsweise allein- von A nach B zu fahren.
Als ich heute mal wieder im Auto von A nach B gefahren bin, und gerade dabei war, dieses Gefühl sich durch einen lauen Sommerabend zu schlängeln zu geniessen, ging mir auf, warum das wohl so ist:
Unterwegs sein versetzt einen in einen Zustand der Befreiung.
Ich erklär Dir das mal:
natürlich habe ich als verantwortungsbewusster Verkehrsteilnehmer einige Aufgaben zu erledigen und muss einen gewissen Teil meiner Aufmerksamkeit dem Gefährt und dem Geschehen um mich herum schenken-
aber- der Rest meiner Aufmerksamkeit kann gehen wohin er will.
Genaugenommen kann sogar ich gehen wohin ich will- solange ich unterwegs bin.
Unterwegs zu sein versetzt uns in einen Status, in dem alles möglich ist.
Das Ziel ist noch nicht erreicht, und solange es noch vage vor mir liegt, kann ich mir alles mögliche dazu ausmalen. Was an diesem Ort passieren könnte, wen ich dort treffe, wie ich mich dort gebe-
sogesehen sind meiner Phantasie, aber auch den Möglichkeiten eine „andere Gnomorella“ zu sein, keine Grenzen gesetzt.
Die Grenzen tauchen erst auf, wenn ich angekommen bin, die Phantasiegebilde verpuffen, und die Welt sich erwartungsgemäß unspektakulär gibt.
Deswegen mag ich es wohl so sehr, auf der Strasse zu sein- es lässt einem für eine Zeit lang in dem Glauben, alles sei noch offen.
Das ist also ein kleines persönliches Gnomorella Phänomen.
Aber ich glaube, es lässt sich auch ganz gut auf größere Phänomene übertragen (...keine Angst RayFine- ich kram jetzt nicht den CowboySong von Gisbert raus... ;-)

Irgendwann hab ich mich ja schon mal über die heutigen Anforderungen an die persönliche Flexibilität ausgelassen. Und wenn man genau hinsieht, sind ganz ganz viele Leute den lieben langen Tag mehr von A nach B unterwegs, als dass sie sich irgendwo aufhalten.
Und dort wo sie sich am wenigsten aufhalten, ist wohl das, was man „zu Hause“ nennt.
Und ich würde schon fast die vorsichtige These wagen, dass das, was sich im kleinen Gnomorella Phänomen andeutet „unterwegs kann ich alles Mögliche sein- und Alles kann möglich sein“ schlußendlich dass ist, was es vielen Menschen so wenig möglich macht, zuhause zu sein.
Zuhause ist meine Rolle festgelegt. Zuhause werden ganz konkrete Erwartungen an mich gestellt.
Und Zuhause kann ich auch keinem mehr vormachen, dass ich vielleicht doch jemand ganz anderes wäre (...z.B. ein 700jähriges Trollweib.... ). Und vielleicht ist das auch der Grund, warum so viele Menschen heutzutage von zuhause fliehen- weil „on the road sein“ immer ein bißchen einfacher wird.
Versteh mich nicht falsch, ich find „on the road sein“ ja selber toll- aber ich sorge mich manchmal ein bißchen um das, wohin es führen könnte. Bin ich dann irgendwann mit der Fülle meiner Möglichkeiten wie ein langezogener Kaugummi von A nach B gedehnt- nur nirgendwo wirklich präsent ?? Dünn, ausgelutscht, kurz vorm reissen ??
Und verlernen all die Menschen da draussen- ich eingeschlossen- das Bewusstsein dafür, dass es auch mal ganz toll sein kann, tatsächlich man selber zu sein- zuhause, da wo man keinem was vormachen kann, wo alle Ecken und Kanten bekannt sind, wo einem keiner neuerkaufte Rollen abnimmt, wo jeder weiss, in welchem Radius ich mich bewege- und über welche Grenzen ich nie hinaus kommen werde ??
Wo aber auch keiner mehr erwartet- und mich jeder trotz meiner Beschränktheit mag.

Vielleicht ist ja auch das ein Grund, warum ich gerne unterwegs bin-
am Ende steht das Ankommen, das Zurückfallen auf sich selbst, das Verpuffen der Möglichkeiten-
aber auch die Gewissheit, dass ich so wie ich bin genau hier hin gehöre-
und nicht auf die Strasse
( zumindest bis zum nächsten Trip..... ;-)

Bis bald,
Deine Gnomorella









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- 42 - oder die große Frage !  

Liebes Tagebuch,

nagut, nagut, nagut- immer noch kein neues Design- dafür eine Abhandlung über lebensbestimmende Fragen- das ist doch mal was oder ??
So, RayFine hat gestern die Frage aufgeworfen, warum es eigentlich kein GPS für die lebensbestimmenden Fragen gibt ( schau mal unter den Kommentaren bei meinem Konsumtext.... http://carascumi.de/gnomorella/blog/ind ... 408-205206 ) .
Und RayFine hatte vielleicht das Gefühl, ich hab ihn etwas blöd stehen lassen, mit meiner großzügigen Antwort, dass wir doch schließlich alle auf Eltern oder einen lieben Gott oder so zurück greifen könnten, wenn wir gerade mal nicht mehr weiter wissen.
Naja, aber mir ist eingefallen- so einfach ist das leider nicht.
Wir sind denkende Wesen, wir sind kleine, renitente Arschlöcher, und wenn wir mal ehrlich sind, macht immer genau das am meisten Spaß, wovor uns Mama und der liebe Gott immer gewarnt haben. Kein Wunder also, wenn wir von einem Schlamassel ins nächste rutschen.

Die tragische Wahrheit ist, es gibt keine Antwort auf die lebensbestimmenden Fragen- und gäbe es eine, wir würden sie nicht akzeptieren (...auch wenn sie ein bißchen ausführlicher gestaltet wäre, als „42“ - da hat man dem großen, großen Computer ja auch vorgeworfen er hätte sich einfach nur verrechnet....).
Deswegen sind wir leider zum suchen und selber denken verurteilt- und das ist zugegebenermaßen schwer genug in der heutigen Zeit.
Und es hilft auch nix, es mit Klamottenkaufen ( oder GPS Maschinchen kaufen... ) zu kompensieren- nur damit wir vielleicht cool aussehen, wenn wir schon nicht wissen, wohin wir gerade mal wieder laufen.
Es hilft auch nix, sich die Fragen mit Arbeit, Alkohol oder 10 Kilometer Läufen aus dem Hirn zu schlagen- nein, nein, nein- irgendwann tauchen sie wieder auf, und lassen einen nicht schlafen, die Biester!
Damit ich wenigestens noch ein bißchen die Kurve kriege für heute, mal wieder hübsch pathetisch rumsülzen kann, und außerdem meinen Beitrag an Welterklärertum für heute geleistet habe:
...das einzige, was helfen könnte, wäre vielleicht:
es zu akzeptieren.
Und sich bewusst zu machen, dass wir nicht die ersten sind, oder die letzten, die sich mit all diesen Fragen rumschlagen. Das die Menschen das schon immer getan haben. Das ach soviele davon erzählen (....z.B. Nick Hornby, Bob Dylan, Nick Cave und Gisbert.....haha !...der ganz besonders...).
Und das wir bei unserer Suche ja immer ein Stückchen weiter kommen, denn die Frage, die gestern noch unter den Nägeln brannte, hat heute schon eine Antwort bekommen-
dafür aber auch 12 neue Gegenfragen.
Also RayFine, es war nicht meine Absicht, Dich wie einen kleinen dummen Jungen darstehen zu lassen- ich wollte nur ein wenig darauf hinweisen, dass die Menschheit schon seit Urgedenkzeiten veruscht, sich das GPS für Lebensfragen zu bauen ( Religion, Philosophie....achja..und die Ratgeberliteratur... ;-).....aber das es uns schlußendlich nix hilft-
wir haben einfach keine Lust auf Ratschläge und Wegweiser, wir folgen ihnen einen Stückchen, wenn wir gerade in der Patsche sitzen, und dann schicken wir sie zum Teufel und schlagen uns in die nächste Seitengasse-
so sind wir halt !

Bis bald,
Deine Gnomorella



....achja, was mich ja wirklich mal interessieren würde.....wer sind eigentlich die ganzen ominösen Gestalten, die für die ganzen Klicks auf dieser Seite sorgen ????
Freunde, das ist ein Blog- ihr dürft Euch zeigen, ihr habt Euch doch früher auch auf jeder Klotür verewigt.
Also, plaudert mit mir, auch wenn ihr nur zufälllig hier gelandet seid, weil ihr gerade Hühner- Ficker oder renitentes Arschloch gegoogelt habt ;-) !








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....ein läppischer Eintrag an einem letzten April morgen...  

Liebes Tagebuch,

ja, Du magst ein wenig schimpfen, weil immer noch kein Bild von Dir mit in Deinem Design drin ist, aber ich hatte keine Zeit.
Es verhält sich nämlich derart, dass Rayfine sich eine hübsche Spielerei für Carascumis Startseite hat einfallen lassen ( http://www.carascumi.de/ ) und ich die letzten Tage mit "Karnickel Jagd" verbracht habe.
Naja, das klingt ein wenig absurd, und das ist es auch, und läppisch sowieso- aber: alle Naselang tummelt sich "mein Kaninchen" auf dieser Startseite- aber ich weiß nie wann, und wo und nun fröhne ich also einem fröhlichem Suchspiel....jeden morgen, jeden abend, usw.....

Damit Du weißt, wie mein Kaninchen eigentlich aussieht- bei Carascumi sieht man nämlich nur das nette Kaninchen- hab ich Dir ein Bild mit dran gepackt.

Und wenn ich der Karnickel Jagd müde bin,
dann werde ich auch ein hübsches Design für Dich basteln.

Bis bald,
Deine Gnomorella
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....Gnomorellas Kreuzzug gegen die Unterhaltungsindustrie... 

Liebes Tagebuch,

die aktuellen News:
Ich habe heute Nacht geträumt, ich sei mit dem Rad unterwegs in eine Stadt- Bremen oder so- um mir dort aus fachlichem Interesse ein paar Psychiatrien und deren Arbeitsweisen anzusehen. Leider bin ich aber direkt beim Typen an der Rezeption hängen geblieben....im Nachhinein immens verstörend, weil er Shorts und ein Ringelshirt trug, ziemlich dick war und auf Fußball stand.....
Der fiese Ostwind hat nachgelassen, ebenso wie mein zwanghaftes Konsumverhalten. Nichstdestotrotz- und erst recht der Sonne zum trotz- freue ich mich über meine schwarze Jacke und ihren hohen Kragen, und die paar Kröten auf meinem Konto mit denen ich noch großes vorhabe....

...Ich habe mir nämlich- um zum eigentlichen Thema zu kommen, überlegt, ob ich wohl Aussichten hätte, erfolgreich gegen die Unterhaltungsindustrie zu klagen. Dabei fungiert Unterhaltungsindustrie eher als Oberbegriff, man kann es auf Musik, Bücher und Filme beziehen- und der Unterhaltungswert wäre in diesem Fall auch eher „speziell“- ich denke da an die sentimentale, melancholisch und emotional aufreibende Ware. So gesehen ist der Begriff „Unterhaltung“ nicht ganz richtig gewählt.

Der Grund meiner Klage liegt darin, daß niemand vor den Nebenwirkungen just beschriebener Unterhaltungsmaterialien warnt. So findet sich z.B. auf keiner Bob Dylan Platte ein Hinweis, dass dort vorhandenes Liedgut Erinnerungen wachrufen und damit immens sentimentale bis depressive Stimmungszustände verursachen kann. Ebenso lässt sich auf dem Buchrücken von Nick Hornbys „High Fidelity“ lediglich finden, dass damit das Lebensgefühl einer ganzen Generation beschrieben wird ( immerhin, der Schinken ist ca. 13 Jahre alt ). Keiner schreibt aber dazu, welche emotionale Schwankungen ein derartiger Identifikationsprozess unter Umständen auslösen kann.

Genaugenommen finde ich es ein bißchen frech, dass eben genau davor nicht gewarnt wird. Sicher, man kann mit Eigenverantwortung des Konsumenten argumentieren ( es zwingt mich schließlich keiner, „it´s all over now, baby blue“ 27 mal in Folge zu hören ) , man könnte auch behaupten, dass viele Leute sich tatsächlich „unterhalten“ fühlen ( und nicht wie nach einem Faustschlag in die Magengrube ). Wenn man noch weiter spinnt, könnte man sogar an den Haaren herbei ziehen, dass das offenkundige Leiden, ausgelöst durch sentimental stimmende Medien, einen katharsischen Effekt mit anschließender Linderung nach sich zieht.
Trotzdem- ich bestimme lieber selber, wann ich einen katharsichen Effekt haben möchte- und wann ich einfach nur ein seichtes Buch lesen will.
Deshalb finde ich, dass jedes Unterhaltungsmedium zumindest mit einer groben Wirkungsbeschreibung/ bzw. Nebenwirkungsbeschreibung versehen sein sollte. Jeder Glückstee und jede Zigarettenschachtel hat sowas- ich finde die psychotrope Wirkung von Musik und Literatur darf da einfach nicht unterschätzt werden. Und jeder Konsument sollte die Möglichkeit haben, die für ihn persönlich greifende Tragweite von Risiken und Nebenwirkungen realistisch abschätzen zu können.

Naja- um das ganze in die Praxis zu übertragen:
Bob Dylan würde lachen, wenn ich ihn mit derartigen Forderungen konfrontieren würde- Mr. Hornby wahrscheinlich auch- und Gisbert würde angesichts meiner Sensibilität im melancholischen Bereich die Vaterschaft verweigern (.... ich hab das schon im Geiste gedreht und durchexerziert...es liesse sich nicht mal eine Doppelklage daraus bauen....zumal ich Gisbert auch garnicht verklagen möchte... ).
So gesehen müsste ich ich wohl an höhere Instanzen wenden, tatsächlich an eine komplette Industrie- und dafür bräuchte ich wahrscheinlich einen verdammt guten Anwalt- und für den reichen meine paar Kröten nicht... ..... grmpf....

damit,
bis auf bald,
Deine Gnomorella

P.S.:
Wie findest Du eigentlich Dein neues Design, dass RayFine Dir verpasst hat ? ....achso- Du meinst, auch mal ein Bild von Dir, und nicht immer nur von mir....hm,hm....meinst Du nicht dass die Leute sich ....naja- werde mal sehen, was sich machen lässt....
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